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PV40

Einstieg in die automatische Späneaufbereitung

Lanner PV Parabolzentrifugen überzeugen u. a. mit bestmöglichem Entölungsgrad, langen Standzeiten sowie geringen Wartungskosten und sind damit eine kostengünstigere Alternative zur DS Schubbodenzentrifuge.

In speziellen Anwendungsfällen kann diese Zentrifuge auch direkt unter dem Abtransportförderer einer Bearbeitungsmaschine eingesetzt werden. Der abgeschleuderte KSS kann problemlos wieder der Produktion oder einer weiteren Aufbereitung zugeführt werden.

So funktioniert die Parabolzentrifuge

Die nassen, rieselfähigen Späne werden in den Einfülltrichter der Zentrifuge geleitet und fallen in die Trommel. Durch die Zentrifugalkraft werden die Späne über die Trommeloberfläche geleitet und wandern nach oben auf das Spaltsieb. Hier geschieht die Feststoff-Flüssigkeit-Trennung. Nachkommende Späne verdrängen die trockenen Späne, werden über den Trommelrand ausgetragen und verlassen die Zentrifuge nach unten in einen Spänebehälter oder Abtransportförderer. Die abgeschleuderte Flüssigkeit kann zur weiteren Verwendung wieder in die Werkzeugmaschine oder in eine Kühlmittelreinigungsanlage zurückgepumpt werden.

Alle Vorteile auf einen Blick

  • lange Standzeiten
  • hochverschleißfeste Ausführung
  • schwingungsfreie Aufstellung
  • bestmöglicher Entölungsgrad
  • vollautomatischer und kontinuierlicher Betrieb
  • kompakte Bauform
  • sehr geringe Wartungskosten
  • besonders servicefreundlich
  • preiswerte Alternative zur Schubbodenzentrifuge

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